Ältere Beiträge aus unserem Aktuelles Bereich

Auf vielfachen Wunsch unserer Patienten haben wir uns entschieden, aktuelle News auch auf unserer Homepage zu veröffentlichen. Die Beiträge des Jahres 2016 bis zum März 2017 finden Sie auf dieser Seite.

Nichts wie ran an die grünen Smoothies! 

Chlorophyllbomben holen uns aus dem Winterschlaf!

Chlorophyll vitalisiert und macht uns fit!

Go Green! Essen Sie grün, trinken Sie grün und leben Sie grün! Wer grün lebt, hat erkannt, welche Power und Vitalität in grünen Lebensmitteln steckt. Grüne Lebensmittel sind jene sogenannten Superfoods, mit deren Lebenskraft und Energie es kein anderes Nahrungsmittel aufnehmen kann.

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Grüne Superfoods mit Chlorophyll

Zu den grünen Superfoods gehören alle grünen essbaren Pflanzen:

• grünes Blattgemüse

• Kräuter

• Wildpflanzen

• grüne Sprossen

• das Blattpulver des Wunderbaums Moringa

• Weizengras, Gerstengras und Dinkelgras

• Mikroalgen Spirulina, Afa und Chlorella

Grüne Lebensmittel sind grandiose natürliche Vitalstoffbomben. Es gibt sie in fast jeder Region der Welt und sie warten nur darauf, von uns entdeckt zu werden, um uns in jeder Hinsicht zu unterstützen, zu verwöhnen und zu heilen.

Eine der wirksamsten lebensspendenden Substanzen auf unserem Planeten ist das Chlorophyll. Chlorophyll ist das Farbpigment, das den Pflanzen ihre grüne Farbe verleiht und ihnen ermöglicht, Photosynthese zu betreiben. Während der Photosynthese transformiert die Pflanze Kohlendioxid und Wasser unter der Einwirkung des Sonnenlichts in Kohlenhydrate. Sie wächst dadurch, bildet Blüten und schliesslich Früchte.

Je mehr Chlorophyll ein Lebensmittel enthält, umso höher ist sein gesundheitlicher Nutzen. Chlorophyll ist ausserordentlich hilfreich beim Aufbau neuer Blutzellen. Es unterstützt die Entgiftung von krebserregenden Substanzen und fördert die Regeneration von Strahlenschäden. Ausserdem unterstützt das Chlorophyll die Wundheilung, einen regelmässigen Stuhlgang und sorgt für einen angenehmen Körpergeruch.

Je gesünder unser Blut ist, umso gesünder sind wir. Der Einfluss, den grüne Lebensmittel auf die Qualität und die Reinheit unseres Blutes haben, ist unvorstellbar gross. Chlorophyll wird daher auch „grünes Blut“ genannt. Der grüne Pflanzenfarbstoff ähnelt enorm unserem körpereigenen roten Blutfarbstoff, dem Hämoglobin.

Untersuchungen haben gezeigt, dass Chlorophyll aus Lebensmitteln oder auch Chlorophyllextrakt einen positiven Effekt auf die Bildung von roten Blutkörperchen im Knochenmark haben. Schon im Jahre 1936 entdeckte Dr. Arthur Patek, dass grüne Lebensmittel in Kombination mit Eisen bei Patienten mit Eisenmangel die Anzahl der roten Blutkörperchen und die Menge des Hämoglobins viel schneller ansteigen liessen, als das Eisenpräparate allein bewerkstelligen konnten.

Heute weiss kaum noch ein Arzt um die Vorzüge grüner Nahrung und weitere Studien dazu waren lange Jahre offenbar überflüssig. In letzter Zeit jedoch widmen sich auch Wissenschaftler wieder verstärkt dem "Grünzeug".

Eine Studie der Universität von Chicago zeigte beispielsweise im März 2015, dass grünes Gemüse Demenz vorbeugen kann. Eine andere ergab schon im Jahr 2010, dass Blattgemüse vor Diabetes schützen kann, und schwedische Wissenschaftler empfahlen 2011, viel Grünzeug zu essen, um den Muskelaufbau zu verbessern.

Chlorophyll behebt Magnesiummangel

Wenn Sie z. B. aus 100 g frischen Brennnesseln ein Gemüse (ähnlich wie Spinat) kochen, dann liefert Ihnen dieses bereits 80 mg Magnesium und damit fast ein Viertel des täglichen Magnesiumbedarfs. Nehmen Sie zudem täglich Chlorella Algen (4 g) und einen Löffel Weizengraspulver (10 g), haben Sie mit diesen winzigen Mengen bereits weitere 10 % Ihres Magnesiumbedarfs gedeckt. Jetzt würde Ihnen nur noch eine Scheibe Amaranthbrot oder eine Portion Quinoa fehlen – und Sie hätten in Sachen Magnesium ausgesorgt, zumindest für den aktuellen Tag.

Chlorophyll kann ausserdem zur Ausleitung von Schwermetallen und Umweltgiften wie z. B. Pestiziden, aber auch von Aflatoxinen (Schimmelpilzgifte) beitragen. Das ist einer der Gründe, warum die Chlorella Alge – deren Chlorophyllgehalt besonders hoch ist – Bestandteil vieler Entgiftungskuren ist. Schon allein diese entgiftenden Eigenschaften sorgen natürlich für einen sehr guten Krebsschutz, da die Gegenwart von Giften grundsätzlich das Krebsrisiko erhöht. Doch schenkt uns das Chlorophyll noch weitere Eigenschaften, die vor Krebs schützen können:

Eine Studie – veröffentlicht im Jahr 2005 im Fachjournal Carcinogenesis – zeigte, dass grüne Blattgemüse das Darmkrebsrisiko mindern, da das Chlorophyll die Darmschleimhaut vor schädlichen Einflüssen und unkontrollierten Zellwucherungen schützen kann. Interessant ist an dieser Studie, dass Fleisch aufgrund seines hohen Hämeisenanteils als Ursache für die genannten „schädlichen Einflüsse und Zellwucherungen“ genannt wurde. Und im International Journal of Cancer wurde vor wenigen Jahren erklärt, dass Chlorophyll Darmkrebszellen konkret an der Teilung hemmen und somit ein Tumorwachstum ausbremsen kann.

Auch vor Leberkrebs soll das Chlorophyll schützen, da es die bereits genannten Aflatoxine eliminieren kann, wie eine Beobachtungsstudie in China zeigen konnte. Die hochgefährlichen Schimmelpilzgifte würden andernfalls ganz enorm die Leber belasten und dort zu Entartungen führen.

Grüne Lebensmittel enthalten aber natürlich nicht nur Chlorophyll und Magnesium, sondern nahezu alle Mikronährstoffe, die man sich wünschen kann, darunter das Betacarotin, aus dem der Körper Vitamin A für die Augen und die Schleimhäute herstellen kann, die Vitamine C und K, Folsäure, das Vitamin B6, Kupfer, Calcium, Kalium und Spurenelemente in ausgewogener Kombination.

Selbst Omega-3-Fettsäuren finden sich in grünen Blättern sowie alle essentiellen Aminosäuren. Dazu gibt es noch jede Menge sekundärer Pflanzenstoffe mit antioxidativer und krebshemmender Wirkung.

Grüne Lebensmittel sind die üppigsten Quellen einer Vielzahl äusserst wirksamer Phytonährstoffe (= sekundäre Pflanzenstoffe) und seltenster Spurenelemente. So enthalten beispielsweise die Gemüse aus der Kreuzblütlerfamilie wie Kohl, Brokkoli und Senf sog. Isothiocyanate (= Senföle) und Sulforaphan.

Beide Substanzen zählen zu den mächtigsten und gleichzeitig natürlichsten Substanzen, die Krebs bekämpfen und vorbeugen können. Sulforaphan aktiviert körpereigene Entgiftungsenzyme in der Leber, die krebserregende, freie Radikale neutralisieren können. Sulforaphan wird dabei nicht – wie beispielsweise Vitamin C – unmittelbar verbraucht, sondern kann mehrfach agieren.

Spinat liefert die Antioxidantien Lutein und Zeaxanthin. Diese beiden Stoffe sind auch als Schutzengel unserer Augen und unserer Sehschärfe bekannt.

Mikroalgen wie Chlorella und Spirulina sind reich an den enzymatischen Pigmenten Phycocyanin und Phycoerythrin. Sie wirken höchst antioxidativ, können freie Radikale abfangen und die Lipidoxidation (Cholesterinablagerungen) blockieren.

Phycocyanin wirkt ähnlich wie manche Rheumamittel und hemmt das Enzym Cyclooxygenase-2 (COX-2), ein Enzym, das bei Entzündungsprozessen eine entscheidende Rolle spielt. Wahrscheinlich kann so auch die leberschützende, entzündungshemmende und antiarthritische Wirkung dieser Substanz begründet werden.

Sie sehen, es sprechen viele Gründe für „Go Green“. Der überzeugendste jedoch wird Ihr Wohlgefühl nach einigen Wochen grünen Lebens sein.

Wie lebt es sich „grün“?

So können Sie möglichst viel Chlorophyll zu sich nehmen:

• Verwenden Sie für Salate tiefgrünes Gemüse wie Spinat, Staudensellerie, Kresse, viele Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Dill, Basilikum, etc.) sowie Wildgemüse wie z. B. Löwenzahn, Wegerich, Sauerampfer, Portulak und viele mehr.

• Ersetzen Sie eine Mahlzeit oder Zwischenmahlzeit pro Tag mit einem grünen Smoothie. Ein grüner Smoothie kann auch ohne süsse Früchte und stattdessen mit einer Avocado und etwas Kräutersalz hergestellt werden.

• Wenn Ihnen frische Kräuter oder Gemüse für Ihren Smoothie fehlen, können Sie auch auf Kräuterpulver zurückgreifen wie z. B. Löwenzahnpulver, Brokkolipulver, Spinatpulver etc.

• Entsaften Sie so oft wie möglich grünes Gemüse oder auch Weizengras oder Gerstengras. Alternativ können Sie Weizengras oder Gerstengras in Pulverform verwenden, dieses in Saft verrührt trinken oder es in Dressings oder Suppen oder Rohkostkekse mischen.

• Und jetzt – nichts wie ran an die grünen Smoothies!

Quelle: Bild - http://www.evidero.de/themen/gruene-smoothies 

Quelle: Text – Auszüge aus: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/chlorophyll-ia.html

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