Therapien

Die Naturheilkunde und Komplementärmedizin bieten eine Vielzahl von Therapien und Anwendungen. Sie finden weiter unten einen Auszug aus unseren Leistungen – mit einem Klick auf die jeweilige Überschrift erfahren Sie mehr.

In unserer Praxis treffen Sie auf drei ausgebildete Heilpraktiker mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Kompetenzen. Es ist für uns selbstverständlich, regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen und auch an Tagungen teilzunehmen. Sollte eine von Ihnen gewünschte Therapie nicht aufgezählt sein, dann bitten wir Sie, mit uns Kontakt aufzunehmen. Sollten wir diese nicht anbieten können, empfehlen wir Ihnen gerne auch kompetente Kollegen.

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, daß in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der vorgestellten Therapierichtung selbst. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen. Das gilt für alle unten aufgeführten Therapierichtungen.

IMMUN-O2-KUR

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Basis der IMMUN-O2-KUR ist die OXYVENIERUNG - Die Intravenöse Sauerstofftherapie nach Dr. med. H.S. Regelsberger

Sauerstoff bedeutet Leben!

  • Ohne Energie arbeitet keine Zelle
  • Ohne "Verbrennung" entsteht keine Energie
  • Ohne Sauerstoff gibt es auch in der Zelle keine "Verbrennung"
  • Ohne Sauerstoff ist kein Leben möglich
  • Ohne Sauerstoff kann der menschliche Organismus nicht existieren. Nur wenn sämtliche Körperzellen jederzeit ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden,  bleiben sie gesund und können sich regelmäßig erneuern. Ohne Nahrungszufuhr ist ein Überleben für etwa vier Wochen, ohne Flüssigkeitszufuhr für etwa vier Tage und ohne Sauerstoff nur für etwa vier Minuten möglich. Überleben und Funktionstüchtigkeit jeder einzelnen Zelle sind von der ständigen Sauerstoff-Zufuhr abhängig.

Jede einzelne Körperzelle benötigt also zum Leben Sauerstoff - O2

Das Verfahren der Oxyvenierung nach Dr. med. H.S.Regelsberger gibt es seit über 40 Jahren. Dr. med. Regelsberger hat in über 30-jähriger Forschungsarbeit eine Therapiemethode entwickelt, die es ermöglicht, dem Körper Sauerstoff in geringen Mengen direkt über die Venen zuzuführen.

Die dem Blut so zur Verfügung gestellten kleinen Sauerstoffbläschen können u. a. die Bildung von gefäßerweiternden und entzündungshemmenden Stoffen bewirken. Es kann zur Ausschwemmung von überflüssigem Gewebswasser (Ödeme) kommen. Die Verklebungsfähigkeit der Blutplättchen kann gehemmt und somit einer Gefäßthrombose entgegengewirkt werden. Es kann allgemein zu einer verbesserten Durchblutung des gesamten Körpers kommen. Außerdem vermehren sich durch die Sauerstoffzugabe bestimmte weiße Blutkörperchen, die überwiegend der körpereigenen Abwehr dienen. Die Immunitätslage des Körpers wird wesentlich verbessert. Der Sauerstoff setzt einen Reiz, der die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert (Hormesisprinzip).

Wann ist eine Oxyvenierungsbehandlung angezeigt?

Die wichtigsten Einsatzgebiete sind Durchblutungsstörungen und Erkrankungen, die mit einem starken Entzündungsgeschehen einhergehen. Sehr gute und nachweisbare Erfolge gibt es bei der Makuladegeneration (Durchblutungsstörung des Auges), der Nachbehandlung des Herzinfarkts und Schlaganfalls. Überall dort im Körper, wo ein Sauerstoffmangel oder eine Entzündung herrscht, kann die Oxyvenierungstheraphie das Beschwerdebild deutlich verbessern:

z.B. bei

  • Durchblutungsstörungen der Beine
  • Wasseransammlung in den Beinen
  • Polyneuropathien
  • Gedächtnisstörung
  • Schlaganfallfolgen
  • Migräne
  • Herzinfarktfolgen
  • Herzenge
  • Herzinsuffienz
  • Durchblutungsstörung der Ohren
  • Tinnitus
  • Durchblutungsstörung des Auges
  • trockene Makuladegeneration
  • Allergien
  • Heuschnupfen und Asthma

Hautkrankheiten:

  • Neurodermitis
  • Chronische Ekzeme
  • Psoriasis-Schuppenflechte

Sonstiges:

  • Potenzstörungen
  • Erschöpfungszustände
  • begleitend in der Tumortherapie, insbesondere zur Verminderung von Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie
  • Nieren- und Leberschwäche
  • Entzündliche Darmerkrankungen

Subjektive und allgemeine Wirkungen

  • Stabilisierung des Herz-Kreislauf-Systems
  • Vitalisierung, z.B. durch die Verbesserung der Gehirndurchblutung
  • Verändertes Schlafverhalten: Schlaflänge und -tiefe verbessert; deutliche Stimmungsaufhellung (antidepressive Wirkung)
  • Nachlassen von Ruhe- und Bewegungsschmerz
  • Messbare Verlängerung der Gehstrecke
  • Steigerung der Seh- und Hörleistung
  • Verbesserung der Atemfunktion
  • Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte

Durchführung der Oxyven-Behandlung

Die Behandlung erfolgt im Liegen mit leicht erhöhtem Kopfende. Es werden mit dem Oxyven-Gerät nur geringe Mengen Sauerstoff verabreicht, die ganz individuell auf den Patienten abgestimmt werden. Die Sauerstoffzufuhr erfolgt über sehr dünne Kanülen, so dass der Einstich kaum spürbar ist. Nach Ende der Sauerstoffzufuhr ist eine Liegezeit von 20 Minuten einzuhalten. Während dieser Zeit hat sich der Sauerstoff im Blut weitgehend aufgelöst.

In unserer Praxis setzen wir  für diese Therapie das von der Firma http://www.oxyven.de/ zertifizierte Gerät ein.
Ingrid Jentjens und Petra Jentjens-Dordevic haben die Zertifizierung für diese Behandlungsmethode erhalten.
Petra Jentjens-Dordevic ist Mitglied bei der Gesellschaft für Oxyvenierung http://www.oxyvenierung.com/




Oxyven Gerät

Da wir vor einer Behandlung oder einer Kur eine gründliche Anamnese durchführen, besprechen wir mögliche Nebenwirkungen und Kontraindikationen individuell vorher mit jedem Patienten. Auch Verhaltensempfehlungen und Tipps für zu Hause werden gegeben.

Wir führen diese Behandlung in Kombination mit anderen in unserer Praxis bewährten Heilmethoden durch wie z.B. Infusionen, Injektionen i.m. oder i.v, Aderlass, Injektion von homöopathisiertem Eigenblut in D4 i.m.

Die Kombination aus verschiedenen Heilmethoden, ganz individuell auf das Beschwerdebild des Patienten abgestimmt, haben wir IMMUN-O2-KUR genannt.

>>>Die IMMUN-O2-KUR und die Oxyvenierung nach Regelsberger ist nicht durch valide wissenschaftliche Studien bewiesen. Die evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, erkennt die IMMUN-O2-KUR und die Oxyvenierung nach Regelsberger nicht an, zumal die Wirkhypothesen dieser Therapieform nicht mit physiologischen Erkenntnissen übereinstimmen.

Sauerstoff-Spezial-Therapie

Logo Regelsberger

Sauerstoff-Spezial-Therapie

Oxyvenierung nach Dr. med. H.S. Regelsberger

Sauerstoff bedeutet Leben!

  • Ohne Energie arbeitet keine Zelle
  • Ohne "Verbrennung" entsteht keine Energie
  • Ohne Sauerstoff gibt es auch in der Zelle keine "Verbrennung"
  • Ohne Sauerstoff ist kein Leben möglich
  • Ohne Sauerstoff kann der menschliche Organismus nicht existieren. Nur wenn sämtliche Körperzellen jederzeit ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden,  bleiben sie gesund und können sich regelmäßig erneuern. Ohne Nahrungszufuhr ist ein Überleben für etwa vier Wochen, ohne Flüssigkeitszufuhr für etwa vier Tage und ohne Sauerstoff nur für etwa vier Minuten möglich. Überleben und Funktionstüchtigkeit jeder einzelnen Zelle sind von der ständigen Sauerstoff-Zufuhr abhängig.

Jede einzelne Körperzelle benötigt also zum Leben Sauerstoff - O2

Dr. med. Regelsberger hat in über 30-jähriger Forschungsarbeit eine Therapiemethode entwickelt, die es ermöglicht, dem Körper Sauerstoff in geringen Mengen direkt über die Venen zuzuführen.

Die dem Blut so zur Verfügung gestellten kleinen Sauerstoffbläschen können u. a. die Bildung von gefäßerweiternden und entzündungshemmenden Stoffen bewirken. Es kann zur Ausschwemmung von überflüssigem Gewebswasser (Ödeme) kommen. Die Verklebungsfähigkeit der Blutplättchen kann gehemmt und somit einer Gefäßthrombose entgegengewirkt werden. Es kann allgemein zu einer verbesserten Durchblutung des gesamten Körpers kommen. Außerdem vermehren sich durch die Sauerstoffzugabe bestimmte weiße Blutkörperchen, die überwiegend der körpereigenen Abwehr dienen. Die Immunitätslage des Körpers wird wesentlich verbessert. Der Sauerstoff setzt einen Reiz, der die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert (Hormesisprinzip).

Wann ist eine Oxyvenierungsbehandlung angezeigt?

Die wichtigsten Einsatzgebiete sind Durchblutungsstörungen und Erkrankungen, die mit einem starken Entzündungsgeschehen einhergehen. Sehr gute und nachweisbare Erfolge gibt es bei der Makuladegeneration (Durchblutungsstörung des Auges), der Nachbehandlung des Herzinfarkts und Schlaganfalls. Überall dort im Körper, wo ein Sauerstoffmangel oder eine Entzündung herrscht, kann die Oxyvenierungstheraphie das Beschwerdebild deutlich verbessern:

z.B. bei

  • Durchblutungsstörungen der Beine
  • Wasseransammlung in den Beinen
  • Polyneuropathien
  • Gedächtnisstörung
  • Schlaganfallfolgen
  • Migräne
  • Herzinfarktfolgen
  • Herzenge
  • Herzinsuffienz
  • Durchblutungsstörung der Ohren
  • Tinnitus
  • Durchblutungsstörung des Auges
  • trockene Makuladegeneration
  • Allergien
  • Heuschnupfen und Asthma

Hautkrankheiten:

  • Neurodermitis
  • Chronische Ekzeme
  • Psoriasis-Schuppenflechte

Sonstiges:

  • Potenzstörungen
  • Erschöpfungszustände
  • begleitend in der Tumortherapie, insbesondere zur Verminderung von Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie
  • Nieren- und Leberschwäche
  • Entzündliche Darmerkrankungen

Subjektive und allgemeine Wirkungen

  • Stabilisierung des Herz-Kreislauf-Systems
  • Vitalisierung, z.B. durch die Verbesserung der Gehirndurchblutung
  • Verändertes Schlafverhalten: Schlaflänge und -tiefe verbessert; deutliche Stimmungsaufhellung (antidepressive Wirkung)
  • Nachlassen von Ruhe- und Bewegungsschmerz
  • Messbare Verlängerung der Gehstrecke
  • Steigerung der Seh- und Hörleistung
  • Verbesserung der Atemfunktion
  • Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte

Durchführung der Oxyven-Behandlung

Die Behandlung erfolgt im Liegen mit leicht erhöhtem Kopfende. Es werden mit dem Oxyven-Gerät nur geringe Mengen Sauerstoff verabreicht, die ganz individuell auf den Patienten abgestimmt werden. Die Sauerstoffzufuhr erfolgt über sehr dünne Kanülen, so dass der Einstich kaum spürbar ist. Nach Ende der Sauerstoffzufuhr ist eine Liegezeit von 20 Minuten einzuhalten. Während dieser Zeit hat sich der Sauerstoff im Blut weitgehend aufgelöst. Es wird eine Serie von mindestens 15 Sauerstoff-Insufflationen  - möglichst 3x pro Woche - empfohlen. Je nach Beschwerdebild setzen wir noch homöopathisiertes Eigenblut und i.m. Injektionen ein.

In unserer Praxis setzen wir  für diese Therapie das von der Firma http://www.oxyven.de/ zertifizierte Gerät ein.
Ingrid Jentjens und Petra Jentjens-Dordevic haben die Zertifizierung für diese Behandlungsmethode erhalten.
Petra Jentjens-Dordevic ist Mitglied bei der Gesellschaft für Oxyvenierung http://www.oxyvenierung.com
Oxyven Gerät

Da wir vor einer Behandlung oder einer Kur eine gründliche Anamnese durchführen, besprechen wir mögliche Nebenwirkungen und Kontraindikationen individuell vorher mit jedem Patienten. Auch Verhaltensempfehlungen und Tipps für zu Hause werden gegeben.


>>>Die Sauerstoff-Spezial-Therapie (Oxyvenierung nach Regelsberger) ist nicht durch valide wissenschaftliche Studien bewiesen. Die evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, erkennt die Die Sauerstoff-Spezial-Therapie (Oxyvenierung nach Regelsberger) nicht an, zumal die Wirkhypothesen dieser Therapieform nicht mit physiologischen Erkenntnissen übereinstimmen.

Vital-Infusionen

Vitamin-C-Hochdosis-Infusionen und Basen-Infusionen können entschlackend auf den Organismus wirken. Sie können helfen bei der Ausleitung von Amalgam und Schwermetallen und gegen Schmerzen wirken. Der menschliche Körper ist auf eine ausreichende Zufuhr von Vitamin C angewiesen, da er dies nicht selbst herstellen kann, wie andere Säugetiere. Leider kann die erforderliche Menge oft nicht über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen werden. Vitamin C ist an vielen Prozessen im menschlichen Körper beteiligt: Immunfunktion, Nervenfunktion, Fettverwertung, um nur einige zu nennen, und bei Stress kann der Bedarf sehr stark erhöht sein. Dadurch kann sich eine Indikation zur Infusion ergeben u.a. bei: 
  • akuten und chronischen Infekten
  • Stress und psychischer Überlastung
  • schlechter Wundheilung
  • Müdigkeit
  • entzündlichen Erkrankungen
  • Allergien
  • vor und nach operativen Eingriffen
  • Rauchen
  • und bei vielen anderen Beschwerden

Mit Aminosäure-Infusionen kann man auf völlig unterschiedliche Beschwerden Einfluss nehmen, je nachdem welche Kombination von Aminosäuren man bei der Behandlung einsetzt.

Die Aminosäure-Infusion-Neuro setzen wir gerne ein bei allen Erkrankungen, wo "die Nerven blank liegen", aber auch bei Neuropathien wie z.B. periphere und zentrale Polyneuropathie, bei Parkinson, MS und ALS. Bei Erschöpfungszuständen wie auch dem "Burn out" ist sie gut einsetzbar und bei Gelenkbeschwerden durch die analgetischen Komponente.

Die Aminosäure-Infusion-Immun wird eingesetzt bei Immundefiziten, aber auch bei Lebererkrankungen und zum Aufbau der Schleimhäute. Somit kann sie z.B. auch positiven Einfluss haben auf chronische Bronchitiden und Allergien. "Bei Altersschwäche" kann sie gut "auf die Beine" helfen.

Die Amino-Infusion-Schmerz wird eingesetzt bei allen Erkrankungen wo Schmerzen im Vordergrund stehen. Bei Störfeldern,  speziell am Stütz- und Bewegungsapparat durch Verbesserung der neuro-muskulären Übertragung.

Mit einer Basis-ATP (Adenosintriphosphat) - Infusion kann dem Körper wieder mehr Energie zugeführt werden.  Adenosintriphosphat ist der universelle und unmittelbar verfügbare Energieträger in Zellen und wichtiger Regulator energieliefernder Prozesse. Wikipedia

Das alles waren Beispiele, wo wir die Vital-Infusionen gerne einsetzen. Wir können hier natürlich nicht alle Einsatzgebiete beschreiben. Vieles ergibt sich erst aus der gründlichen Anamnese mit dem Patienten

Wir stellen die Infusionen ganz individuell nach ihrem Beschwerdebild zusammen!



>>> Die Vital-Infusionen sind nicht durch valide wissenschaftliche Studien bewiesen. Die evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, erkennt die Vital-Infusionen nicht an, zumal die Wirkhypothesen dieser Therapieform nicht mit physiologischen Erkenntnissen übereinstimmen.

Eigenbluttherapie mit homöopathisiertem Eigenblut D4

Die Eigenbluttherapie mit homöopathisiertem Eigenblut gehört als unspezifische Reiztherapie (Umstimmungstherapie) zu den klassischen naturheilkundlichen Verfahren. Bei dieser Therapie werden dem Patienten einige ml Blut aus der Vene entnommen. Danach wird das Blut nach homöopathischen Grundsätzen als Arznei aufbereitet und dann in den Gesäßmuskel oder die Haut zurückgespritzt. Das homöopathisierte eigene Blut wird nach dem Aufenthalt außerhalb des Körpers von diesem als „fremd“ angesehen und kann so eine Immunreaktion des Körpers auslösen. Es kann zu einer Gesamtumstellung im Organismus vor allem im vegetativen Nervensystem und im Immunsystem mit verschiedenen Wirkungsbereichen kommen z.B.:
Antriebssteigerung:
  • Zunahme geistiger und körperlicher Leistungsfähigkeit
  • Aufhellung der Gemütsverfassung
  • Verbesserung des Schlafes
  • Subjektive Kraftzunahme und Vitalisierung
  • Anregungen zur Selbstheilung
Verschiedene Erkrankungen können im Heilungsverlauf positiv durch eine Eigenbluttherapie unterstützt werden:
  • Abwehrschwächen
  • Chronische Infekte und Entzündungen
  • Allergien
  • Verschiedene Hauterkrankungen z.B. Furunkulose, Akne, Ekzeme
  • Magen-Darmerkrankungen z.B. Colitis ulcerosa, Morbus Crohn
  • Funktionelle Darmerkrankungen
  • Atopische Hauterkrankungen wie Neurodermitis
  • Störungen des Immunsystems
  • Psychovegetative Erschöpfung
  • Schlafstörungen
  • Vegetative Dysfunktionen
  • Degenerative Erkrankungen, Tumoren

>>> Die  Behandlung mit homöopathisiertem Eigenblut ist nicht durch valide wissenschaftliche Studien bewiesen. Die evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, erkennt die Behandlung mit homöopathisiertem Eigenblut nicht an, zumal die Wirkhypothesen dieser Therapieform nicht mit physiologischen Erkenntnissen übereinstimmen.

Darmsanierung

Darm klein
Allergien? Infektanfälligkeit? Hauterkrankungen? Da kann der Darm schuld sein! … In unserem Darm sitzt unser Immunsystem!
Diesen Satz kennen Sie sicher, und es stimmt. Durch eine gestörte Darmflora können sich vielerlei Erkrankungen und Symptome entwickeln. Nach einer speziellen Stuhluntersuchung führen wir mit Ihnen eine individuelle Darmsanierung durch. Es kann sein, dass Sie sich danach wieder viel wohler fühlen!

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Die  Wirkung der Darmsanierung ist nicht durch valide wissenschaftliche Studien bewiesen. Die evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, erkennt die Wirkung der Darmsanierung nicht an, zumal die Wirkhypothesen dieser Therapieform nicht mit physiologischen Erkenntnissen übereinstimmen.

TEFRA-Hochfrequenz-Therapie

produktbild

Die TEFRA–Hochfrequenz-Therapie arbeitet mit geringer Stromstärke zur sanften Durchblutungssteigerung und Verbesserung der Sauerstoffversorgung von Haut, Gewebestrukturen und tiefer liegenden Organen. Bei der Behandlung wird auf der Haut OZON gebildet, welches eine antibakterielle und antimykotische Wirkung hat. Die TEFRA-Hochfrequenz-Therapie hat die Eigenschaft, die Zellladung kranker Zellen konsequent zu erhöhen. Besonders belastete Zellen haben ein niedrigeres Ladungsniveau. Durch die TEFRA-Hochfrequenz-Therapie kann dieser Zustand normalisiert werden. Sie dient zur lokalen Stoffwechselanregung und zum Einbringen von Salben in tiefe Gewebsschichten. Die TEFRA-Hochfrequenz-Therapie wird ergänzt durch Aspekte der Farbtherapie. Die Elektroden haben verschiedene Farben. Häufige Einsatzgebiete der TEFRA-Hochfrequenz-Therapie sind akute Verletzungen, aber auch chronische Schmerzzustände bei Gelenkerkrankungen, rheumatische Beschwerden, Sehnenscheidenentzündungen, Entzündungen im Bereich der Ohren und der Nasennebenhöhlen. https://tefra-berlin.com/


>>> Die Wirkung der TEFRA–Hochfrequenz-Therapie ist nicht durch valide wissenschaftliche Studien bewiesen.  Die evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, erkennt die Wirkung der TEFRA–Hochfrequenz-Therapie nicht an, zumal die Wirkhypothesen dieser Therapieform nicht mit physiologischen Erkenntnissen übereinstimmen.

Neuraltherapie nach Huneke

Die Neuraltherapie wurde schon 1928 durch die beiden Brüder Dr. med. Ferdinand Huneke und Dr. med. Walter Huneke entwickelt. Die Neuraltherapie arbeitet mit Injektionen zu therapeutischen Zwecken und kann in örtliche und übergeordnete Regelkreissysteme des Körpers eingreifen. Sie wirkt damit vor allem als Regulations- und Umstimmungstherapie. Aus diesem Grund kann diese spezielle Therapie besonders für die Behandlung einer großen Anzahl funktioneller Störungen geeignet sein. Mit der angewandten Neuraltherapie können mit Hilfe gezielter Injektionen Heilreize für den gesamten Körper gesetzt werden. In der Neuraltherapie geht man davon aus, daß krankhaft vorgeschädigtes Gewebe (Narben, geschädigte Zähne, chronisch entzündete Gewebe oder Organe) als Störfeld wirken und im Körper Fernwirkungen (z.B. Schmerzen, Funktionsstörungen) auslösen. Durch gezielte Injektionen können diese Störfelder "ausgeschaltet" werden. Damit werden Reaktionen ausgelöst, die die entstandenen Schädigungen beseitigen können. Dann kann die körpereigene Abwehr mit ihren Selbstheilungsmechanismen wieder zum Zuge kommen. Die Neuraltherapie kann besonders zur Behandlung von Erkrankungen geeignet sein, die durch eine fehlerhafte Körperregulation zustande kommt. Das heißt, dass die Neuraltherapie bei Funktionsstörungen von Organen helfen kann, nicht aber bei bereits durch die Krankheit zerstörten Strukturen. Die Neuraltherapie wird vor allem zur Behandlung von akuten und chronischen Schmerz- und Entzündungszuständen eingesetzt.

>>> Die  Neuraltherapie ist nicht durch valide wissenschaftliche Studien bewiesen. Die evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, erkennt die Neuraltherapie nicht an, zumal die Wirkhypothesen dieser Therapieform nicht mit physiologischen Erkenntnissen übereinstimmen.

Chiropraktik – mit der Hand behandeln

Chiropraktik bedeutet „ mit der Hand behandeln“: Die Lösung funktioneller Wirbelgelenks- und Gelenksblockaden. Begründer: Palmer 1895. Fehlstellungen der Wirbelsäule können häufig Schmerzen auslösen, z.B. den "Hexenschuss". Sie können neben Rückenschmerzen aber auch Bewegungseinschränkungen des Kopfes, der Schultern und der Arme, Beschwerden in Knie, Fußschmerzen, oder sogar Ohrprobleme verursachen.  Bei ca. 90 Prozent aller Menschen liegt in irgendeiner Form eine funktionelle Wirbelblockierung vor. Durch den sachgemäßen Einsatz von gezielten Handgriffen können sich Bewegungsstörungen und Einschränkungen an der Wirbelsäule und den Extremitäten beheben lassen. Durch diese De-Blockierung der Gelenke kann neues Leben in krankes Zellgewebe gelangen.

>>> Die Chiropraktik ist nicht durch valide wissenschaftliche Studien bewiesen. Die evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, erkennt die Chiropraktik nicht an, zumal die Wirkhypothesen dieser Therapieform nicht mit physiologischen Erkenntnissen übereinstimmen.

Osteopathie

Bei der Osteopathie handelt es sich um eine Therapieform, bei der durch sanfte Manipulationen am Körper die Funktionsfähigkeit des Knochengerüstes und auch Nervensystems  aufrechterhalten oder wiederhergestellt werden soll…


Begründer: Still 1894

Ziel ist es, durch eine Optimierung der Durchblutung und des venös-lymphathischen Rücktransports die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Dabei werden unterschiedliche Techniken angewendet, wie zum Beispiel Weichteilmassage, passive Dehnungen, Mobilisationsimpulse und Lockerungstechniken, Cranio-Sacrale-Therapie, Muskelkettentherapie, Neuromuskuläre Techniken, Muskelenergie-Techniken (MET), …

Durch diese manuelle Unterstützung kann es dem Körper möglich gemacht werden, sich selbst auf natürliche Weise ins Gleichgewicht zu bringen und sich selbst zu heilen.
Kinder lassen sich auch sehr gut therapieren! Diese Möglichkeit der Behandlung ist sehr interessant zum Beispiel bei Kiefergelenksproblematik, Lern- und Konzentrationsproblemen, Sprachstörungen, Schlafstörungen.

Wenn Sie sich tiefer in das Thema Osteopathie einlesen möchten,  finden Sie auf www.osteopathie.de eine ausführliche Erklärung.

>>> Die Osteopathie ist nicht durch valide wissenschaftliche Studien bewiesen. Die evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, erkennt die Osteopathie nicht an, zumal die Wirkhypothesen dieser Therapieform nicht mit physiologischen Erkenntnissen übereinstimmen.



Ortho-Bionomy® - Den Regeln des Lebens folgen

Bei der Ortho-Bionomy® wird dem Körper des Patienten bewusst gemacht, in welcher Position er sich befindet, und ihm wird die Möglichkeit gegeben, sich selbst zu regulieren. 
Die Positionierungen sind stets schmerzfrei und in die für den Patienten angenehme, freie Richtung. Dadurch handelt es sich um eine sehr stressabbauende und entspannende Therapieform, die, außer den strukturellen Techniken, auch dynamische und energetische Techniken nutzt.
Begründer: Dr. Arthur Lincoln Pauls (1927-1997)

>>> Die Ortho-Bionomy®  ist nicht durch valide wissenschaftliche Studien bewiesen. Die evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, erkennt die Ortho-Bionomy® nicht an, zumal die Wirkhypothesen dieser Therapieform nicht mit physiologischen Erkenntnissen übereinstimmen.

Ohrakupunktur

Die Ohrakkupunktur ist die wichtigste Behandlungsmethode der sogenannten „Aurikulotherapie“, die alle Behandlungen an der Ohrmuschel zu therapeutischen Zwecken beinhaltet. Das Konzept der Ohrakupunktur wurde vor circa 50 Jahren von einem französischen Arzt, Doktor Paul Nogier, gefunden und weiterentwickelt. Seine These besagt, dass der gesamte Mensch, also Körper, Seele und Geist auf die Ohrmuschel projiziert wird. Daher sind auch die Behandlungsmöglichkeiten sehr vielfältig. Sehr gut zu behandeln sind akute Schmerzen und Suchterkrankungen.

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Die Ohrakkupunktur ist nicht durch valide wissenschaftliche Studien bewiesen. Die evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, erkennt die Ohrakkupunktur nicht an, zumal die Wirkhypothesen dieser Therapieform nicht mit physiologischen Erkenntnissen übereinstimmen.

Akupunktur bei Augenleiden

Die Behandlung von Augenleiden mittels Akupunktur entwickelte sich aus der Zusammensetzung verschiedener Akupunktur-Sonderformen.Prof. Dr. John Boel ist es zu verdanken, dass die ursprüngliche Erfolgsrate enorm gesteigert werden konnte. Folgende Krankheitsbilder können positiv beeinflusst werden:
  • Alters-bzw. Weitsichtigkeit
  • Macula-Degeneration
  • Glaukom
  • Augenleiden infolge Diabetes mellitus

>>> Die Behandlung von Augenleiden mittels Akupunktur ist nicht durch valide wissenschaftliche Studien bewiesen. Die evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, erkennt die Behandlung von Augenleiden mittels Akupunktur nicht an, zumal die Wirkhypothesen dieser Therapieform nicht mit physiologischen Erkenntnissen übereinstimmen.

Blutegeltherapie – wertvolle Helfer aus früherer Zeit

Blutegel

Eine alte Heilmethode in der modernen Medizin – schon seit vielen Jahrhunderten vor Christus wird der Blutegel in der Medizin therapeutisch eingesetzt. Behandelt wird heute ausschließlich mit dem medizinischen Blutegel, dem Hirudo medicinalis. Nach gründlicher Reinigung der Ansatzstelle werden die Blutegel an der vorgesehenen Stelle aufgesetzt. Durch die Behandlung kann das Blut verdünnt, die Durchblutung gefördert, Krämpfe gelöst werden. Und gleichzeitig können die Wirkstoffe des Blutegels entzündungshemmend wirken. Die erwünschte Nachblutung bewirkt eine Reinigung der Wunde und ist Bestandteil der Therapie. Blutegel können unter anderem helfen bei: 
  • Venenentzündungen
  • Arthrose
  • Sehnenscheidenentzündungen
  • Tennisellenbogen
>>> Die Blutegelbehandlung ist nicht durch valide wissenschaftliche Studien bewiesen. Die evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, erkennt die Blutegelbehandlung nicht an, zumal die Wirkhypothesen dieser Therapieform nicht mit physiologischen Erkenntnissen übereinstimmen.

Faszientherapie - Verspannungen und Verhärtungen lösen

Das Fasziensystem durchzieht den gesamten Körper wie ein Netz und erfüllt dabei viele wichtige Funktionen, die in jüngster Zeit immer mehr in den Blickpunkt rücken. So geht man davon aus, dass Störungen des faszialen Systems weitreichende Beschwerden mit sich bringen können, die zum Beispiel den gesamten Bewegungsapparat oder das Organsystem betreffen können. Die Faszientherapie im Allgemeinen konzentriert sich auf die Behandlung dieser Störungen, wobei sich verschiedene Konzepte entwickelt haben, die jedoch alle das Ziel haben, die Faszienspannung zu regulieren und damit beispielsweise auch muskuläre Verspannungen und Bewegungseinschränkungen zu lösen oder Funktionsstörungen der Organe zu behandeln. In der Osteopathie findet das Fasziensystem bereits seit langem Beachtung.

>>> Die Faszienbehandlung ist nicht durch valide wissenschaftliche Studien bewiesen. Die evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, erkennt die Faszienbehandlung nicht an, zumal die Wirkhypothesen dieser Therapieform nicht mit physiologischen Erkenntnissen übereinstimmen.

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Telefax:   02195 1047
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